Soda Streamer selbstgebaut
- Michael
- 30. Mai 2022
- 1 Min. Lesezeit
Im Beitrag "sinnvolle Behälter" wurden die (Cornelius) Keg vorgestellt. Diese eigenen sich auch perfekt zum Erstellen von Sprudel. Einfach Leitungswasser einfüllen und zwangskarbonisieren, d.h. Begasen und Abwarten bis der Druck abgebaut wurde um dann wieder Druck mittels CO² geben zu können (max. 3 bar). Bei niedrigeren Temperaturen verläuft die Karbonisierung schneller. Das Fassrollen halte ich für überflüssig. Außerdem macht man ggf. Fass oder Boden kratzig. Nach 2 - 3 Tagen sollte es ausreichend sprudelig sein - je nach Vorliebe früher oder später.
Die 10kg CO² Flaschen sind günstig bei Hornbach zu erwerben damals 27 € jetzt 32,75 € (Mai 2022). Es sind 135 € Pfand zu hinterlegen. Man kann die leeren Flaschen dann einfach tauschen. Meine Recherchen im Internet haben ergeben, dass einige empfehlen die fast leeren Flaschen auf den Kopf zu stellen, weil diese kein Steigrohr haben. Das ist absoluter Quatsch, gefährlich und nicht nötig laut Hersteller. Sobald kein Gas mehr aus den Flaschen kommt, sind diese leer.
Im Vergleich zum Sodastreamer und CO² Kartuschenkonzept ist das eine günstige und praktische Alternative für alle die Platz haben und ohnehin eine solche Ausrüstung beschaffen

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